Ingenhoven Architects

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Christoph Ingenhoven gründete 1985 das Architekturbüro Ingenhoven Architekten. Sein Büro hat zahlreiche erste Preise in internationalen Wettbewerbsverfahren gewonnen sowie Auszeichnungen für realisierte Projekte und deren ökologischen und nachhaltigen Ansatz erhalten. Das Architekturbüro befindet sich in der Plange Mühle, einer umgebauten, ehemaligen Weizenmehlmühle im Düsseldorfer Medienhafen. Dort arbeiten 110 Architekten, Innenarchitekten, Bauzeichner und Modellbauer, sowie Ingenieure. Das Büro ist bekannt für seine offene, teamorientierte und kommunikative Arbeitsatmosphäre. Wesentlich für die Arbeiten von Christoph Ingenhoven sind der ökologische Ansatz, das Wohlbefinden der Nutzer, die Effizienz und der technische Fortschritt, die plausible Konstruktion und das präzise Finish.

Schwerpunkte der Projekte sind Bürogebäude, Hauptverwaltungen für Konzerne, Hochhausprojekte im In- und Ausland, Einzelhandels- und Warenhausprojekte, Industriebauten, Sanierung, Infrastrukturprojekte und Verkehrsbauten sowie städtebauliche Planungen, Landschaftsplanung, Produktentwicklung, Design und Interior. Zu den realisierten Bauaufgaben zählen u. a. die Hauptverwaltung der RWE AG in Essen, der Burda Medienpark in Offenburg, das Bundesministerium BMVEL in Bonn, der Audi-Pavillon für die internationalen Automobilmessen 1999-2002, das Lufthansa Aviation Center in Frankfurt am Main und das Hochhaus Uptown München sowie Geschäftshäuser für Peek & Cloppenburg in Chemnitz und Lübeck. Derzeit werden u. a. Hochhausprojekte in Sydney, Osaka und Singapur sowie die Neue Messe Hamburg, die Europäische Investitionsbank in Luxemburg und ein großes Universitätsgelände in Dublin realisiert. Die meisten realisierten Projekte sind aus internationalen Wettbewerbsverfahren hervorgegangen.

Christoph Ingenhoven zählt zu den führenden Architekten, die sich für nachhaltige und ökologisch orientierte Architektur einsetzen. Alle Projekte orientieren sich an internationalen Standards wie LEED, ASHRAE, Swiss Minergy Standard, BREEAM  oder dem European Standard 2000. Das Hochhaus für die RWE in Essen, bereits 1991 entworfen und 1996 fertiggestellt, zählt zu den ersten ökologisch orientierten Hochhäusern, die über eine zweischalige Fassade natürlich belüftet werden. Das neue Lufthansa Aviation Center, 1997 aus einem internationalen Wettbewerb hervorgegangen,  verbraucht nur ein Drittel der Energie eines herkömmlichen Bürogebäudes. Die Europäische Investitionsbank in Luxemburg, Fertigstellung in 2008, ist nach BREEAM(British Building Research Establishment Environmental Assessment Method) mit „very good” zertifiziert und damit das erste Gebäude auf dem europäischen Kontinent, das diesen Standard erfüllt. Der Hauptbahnhof Stuttgart, der von 2010-2015 gebaut werden soll, wurde 2005 mit dem Europe Holcim Award Silver und 2006 mit dem Global Holcim Award Gold, dem weltweit höchst dotierten Architekturpreis, für seine nachhaltige Konstruktion ausgezeichnet. Der Null-Energie-Bahnhof benötigt keine Heizung, Kühlung oder mechanische Lüftung und gilt auch unter dem Aspekt des Ressourcen schonenden Landverbrauchs als vorbildlich.

Zu den wichtigsten internationalen Auszeichnungen zählen neben den Holcim Awards die RIBA Awards des Royal Institute of British Architects für den Burda Medienpark, Offenburg (2002) und das Burda Parkhaus (2004). Der Hauptbahnhof Stuttgart erhielt 2005 den MIPIM Architectural Review Future Project Award in den Kategorien Big Urban Projects und Best of Show.

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Ingenhoven Architekten GmbH
Plange Mühle 1
D-40221 Düsseldorf
info@ingenhovenarchitects.com